Angebote zu "Thomas" (6 Treffer)

Various - Swing Time Christmas
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(1940s/´50s ´Swing Time´) (41:10/16) KLasse! Klassiker! JIMMY WITHERSPOON, MABEL SCOTT, LLOYD GLENN, JOHNNY MOORE´S 3 BLAZERS, JESSE THOMAS w/ LLOYD GLENN, CHARLES BROWN, LOWELL FULSON, DEXTER GORDON, BIG JOE TURNER, PETE JOHNSON, CECIL GANT

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 15.08.2019
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Various - Young Guitar Slingers (CD)
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(Antone´s Records) 11 tracks (47:32) Austin, Texas ist der westliche Außenposten des Bluesgürtels. Ein Streifen des amerikanischen Kernlandes, der im Mississippi-Delta zentriert ist, verläuft über den Süden und erstreckt sich nach Norden bis nach Chicago und sogar, einige mögen mit Recht behaupten, bis nach Minneapolis. Aber wie auch immer man das amorphe Land des Blues abbildet, es ist nicht zu leugnen, dass Austin eine der Hauptstädte des zeitgenössischen Blues ist. Der unbestreitbare Hauptfaktor für die Vormachtstellung von Austin in der Bluesmusik war die Eröffnung von Antone´s Nightclub in Austin´s Six Street im Jahr 1975. Dort fand die erste Ernte von Austin jungen Gitarrenschleudern nicht nur ein Zuhause, sondern auch einen Ort, an dem sie sich mit ihren Idolen wie Muddy Waters, Albert King, B.B. King treffen und spielen konnten. Otis Rush und viele andere `Heute haben die einst blühenden Talente wie Stevie Ray Vaughan, Jimmie Vaughan und The Fabulous Thunderbirds, Denny Freeman und Derek O´Brien ihre Spuren in der Musikszene von Austin und der ganzen Welt hinterlassen, Clifford Antone, der Hauptdom des Clubs, machte weiter und dieses Plattenlabel etablierte seinen Club im letzten Vierteljahrhundert an verschiedenen Orten als einen der größten Treffpunkte für Blues und vieles mehr auf der ganzen Welt. Und im Rahmen seiner Mission, den Blues zu erhalten und zu verbreiten, war die Bewaffnung junger Talente immer im Vordergrund. Vielleicht ist es etwas im Wasser von Austin für Wetter oder Essen oder eine billige Miete o, weil aufeinanderfolgende Ernten von Gitarrenpistolen auf den Bühnen der Stadt weitergegangen sind und sich zu Ruhm entwickelt haben. Die Generation, die den hier vorgestellten Künstlern vorausgeht, liest sich sicher wie eine Ehrenliste von knallharten Sechssaitern. Von Mitte der 80er bis in die 90er Jahre züchtete Austin Ian Moore, Charlie Sexton, Sue Foley, Doyle BramhamII, Chris Duarte, Chris Thomas King, Will Sexton, Jake Andrews und viele andere. Einige von ihnen haben sich in andere reale ,s jenseits der Biuen bewegt, und einige von ihnen haben taiien den Blues in andere Bereiche Ihre Statur zeugt davon, wie die Austin Musikszene unterstützt und fördert Frühreife in übernatürliche musikalische Reife.

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Stand: 18.04.2019
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Various Artists - Blues Kings Of Baton Rouge (2...
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2-CD (Digisleeve) mit 52-seitigem Booklet, 53 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 148 Minuten. • Ein Kostprobe des Blues aus Baton Rouge, Louisiana - auf zwei CDs. • Wie New Orleans, Memphis oder St. Louis war Baton Rouge eine Blues- Hochburg am Ufer des Mississippi. • Von den ersten kommerziellen Aufnahmen aus dem Jahr 1954 verfolgen wir die Geschichte bis ins Jahr 1971. • Erstmals wird die Geschichte des Blues aus Baton Rouge in all ihren Facetten beschrieben. • Blues-Experte Martin Hawkins erzählt die Geschichte von lokalen Bluessängern und -musikern, deren Aufnahmen zur Veröffentlichung auf Platte gemacht haben. · Die Geschichte geht über den Excello-Sound und die Musik von Lightnin´ Slim und Slim Harpo hinaus und liefert Beispiele für Blues und Folk Music von Willie B. Thomas, Robert Pete Williams und anderen. • Eine ausführliche Einführung in das Thema und die Künstlerbiographien zu jedem einzelnen Künstler finden Sie in dem umfangreichen 52-seitigen illustrierten Begleitbuch. • Die Aufnahmen wurden für diese Ausgabe sorgfältig neu gemastert. • Limitierte Auflage von 1.000 Exemplaren weltweit! Diese beiden CDs vermitteln einen mehr oder weniger chronologischen Eindruck vom Blues aus Baton Rouge, eins von mehreren als ‘Bluesstadt’ angesehenen urbanen Zentren am Ufer des mächtigen Mississippi. Wie Kollegen aus New Orleans, Memphis, St. Louis und einigen kleineren Orten leisteten auch Baton Rouges lokale Bluesmusiker einen großen Beitrag zum auf Tonträgern aufgezeichneten Erbe des Blues im Süden. Wir wissen wirklich nicht, wie der Blues aus Baton Rouge vor 1954 klang, als dort erstmals ein Bluesmusiker aufgenommen wurde. In den 1970er Jahren starb der Blues als aktuelle, kommerzielle schwarze Musik aus, als die Musik mit R&B und den Klängen des Soul verschmolz. Diese neueren Klänge waren immer noch Teil der schwarzen Kultur und zunehmend auch der weißen Kultur im In- und Ausland, aber auch etwas anderes, eine andere Musik, eine andere Geschichte. Wir konzentrieren uns auf die Zeit zwischen 1954 und 1971 und stellen hier zum ersten Mal gemeinsam die Sänger und Musiker aus Baton Rouge vor, die auf die eine oder andere Weise zu Plattenaufnahmen kamen. Einige waren aufstrebende Profis, die nach den Sternen griffen (oder zumindest ihre Platten in den Jukeboxen der Stadt hören konnten), während andere lokale ‘Folk’-Musiker waren, die aus ihrem Alltag gerissen wurden, um für den Mann mit der tragbaren Bandmaschine und einem Mikrofon zu singen. Der Blues von Baton Rouge wurde in der Regel als Synonym für den Sound von Excello Records, dem Label, das die Musik von Lightnin´ Slim, Slim Harpo und anderen herausgab, angesehen, oder als jene wiederauferstandene jedoch gefährdete Folk Music von Willie B. Thomas oder Robert Pete Williams. Baton Rouge war die Heimat all dieser und vieler anderer Bluesleute während der Blütezeit des auf Platte festgehaltenen Blues der Nachkriegsjahre. Der erste Bluessänger und -gitarrist, der aufgenommen wurde, hiess Otis Hicks alias Lightning Slim (später Lightnin´ Slim). Der Mann, der Lightnings Musik auf Platten bannte, war J.D. Miller, ein weißer Songwriter, Unternehmer und Toningenieur mit Sitz in Crowley, Louisiana. Miller hatte einen Vertrag mit Excello Records in Nashville, Tennessee, abgeschlossen, wonach Miller Masteraufnahmen für Excello lieferte, um sie über deren bessere Vertriebsnetzwerke zu veröffentlichen. Lightnin´ Slim stellte Miller einen gewissen James Moore vor. Moore wurde sodann als Slim Harpo bekannt und erfolgreich. Er war ein bedeutenderer Stilist als Lightning Slim oder Lazy Lester und am Ende der Mann, dessen Musik man am meisten mit dem Excello-Label und dem Baton Rouge-Blues identifizierte, dem ´Swamp-Blues´. Andere Männer, die zu Miller fanden, waren Lazy Lester, Schoolboy Cleve, Lonesome Sundown, Jimmy Dotson, Tabby Thomas, Jimmy Anderson, Silas Hogan, Moses ´Whispering´ Smith und Arthur ´Guitar´ Kelley. In einem parallelen Universum konnte das Publikum der Colleges im Norden und die Besucher von Folkfestivals den Bluesleuten von Baton Rouge auf LPs zuhören, die weit entfernt vom Jukebox-Blues Excellos waren. Die Aufnahmen wurden zwischen 1958 und 1961 von Harry Oster gemacht und auf seinem Label Folk Lyric veröffentlicht. Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie einen Teil der Bluesgeschichte aus dem tiefen Süden der USA am Mississippi, so wie sie von dem britischen Bluesexperten und Historiker Martin Hawkins erzählt wird.

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Stand: 16.08.2019
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Various - History - Hootenanny in Ost-Berlin (CD)
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1-CD Digipak (4-seitig) mit 40-seitigem Booklet, 35 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 79:38 Minuten. Ein beeindruckendes Dokument der Liedermacher- und Folkszene der DDR in den Sechziger Jahren. Unter den Interpreten sind Schauspieler und Sänger wie Wolfgang Dehler und Gerry Wolff, die Beatband Team 4 und Schlagersänger Fred Frohberg. Enthält seltene Aufnahmen von Manfred Krug, Bettina Wegner und Perry Friedman. Die Beiträge von Pete Seeger stammen von einem Konzert in der Westberliner Schaubühne vom Januar 1967. Hootenanny in Ost-Berlin ´Hootenanny´ haben die Almanac Singers (Pete Seeger, Woody Guthrie u.a.) ab 1941 ihre ungezwungenen Konzerte genannt. Die erste deutsche Hootenanny fand am 28. Januar 1960 im Zentralen Klub der Jugend und Sportler in der Ostberliner Stalinallee statt. Der seit 1959 in der DDR lebende kanadische Folksänger Perry Friedman, dessen Vorbild Pete Seeger war, hatte die Hootenanny in die DDR gebracht. 1963 sorgte das „Jugendkommuniqué´´ des Politbüros des ZK der SED für frischen Wind in der Jugend- und Kulturpolitik. Es gab mehr Offenheit für Jazz, Beat und kritische Lyrik. Ab 1964 tourte die Veranstaltungsreihe ´Jazz und Lyrik´ mit Manfred Krug und den Jazz-Optimisten Berlin durch die DDR. 1965 erschienen Beatles-Schallplatten und die ersten Sampler mit DDR-Beatgruppen. Im April 1965 begann Jugendstudio DT 64 des Berliner Rundfunks mit Sendungen zum Thema ´Sind Volkslieder noch modern? ´ und machte daraus bald eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel ´Treff mit Perry´. Im Herbst 1965 setzten sich in der SED-Führung Hardliner durch, die den liberalen Kurs des Jugendkommuniqué korrigierten (11. Plenum des ZK der SED). Kritische Filme, der Liedermacher Wolf Biermann und viele Beatgruppen wurden verboten. Folksong, Chanson und Hootenanny wurden nun verstärkt gefördert, sah man doch nach dem kulturpolitischen Desaster des 11. Plenums hier auf musikalischem Gebiet eine Art Rettungsanker. Hootenanny mit Perry Friedman Kurz hintereinander wurden die LPs ´Hootenanny mit Perry Friedman´, ´Hootenanny mit Perry Friedman 2´ und ´Songs, Chansons und neue Lieder´ produziert. Von diesen drei LPs stammt der größte Teil der Aufnahmen auf dieser CD. Die DT-64-Veranstaltungsreihe ´Treff mit Perry´ hatte das Bedürfnis nach einem festen Veranstaltungsort geweckt. So wurde am 15. Februar 1966 im Klub International (im Gebäude des gleichnamigen Kinos in der Karl-Marx-Allee) von der FDJ-Bezirksleitung, Jugendstudio DT 64, Perry Friedman und einer Handvoll junger Leute der Hootenanny-Klub Berlin gegründet, zunächst lediglich als Veranstaltungsreihe, als Offene Bühne. Jeder konnte kommen und mitmachen. DT 64 sendete Mitschnitte der Veranstaltungen und rief zur Teilnahme auf. Bettina Wegner und Hartmut König waren die ersten LiedermacherInnen des Klubs, Ende 1966 stieß der aus Leipzig kommende Kurt Demmler hinzu. Pete Seeger und der Hootenanny-Klub Berlin Anfang 1967 kam Pete Seeger, die Ikone des amerikanischen Folksongs, nach Ost- und Westberlin. Er sang in der Schaubühne (West) und in der Volksbühne (Ost). Das DDR-Fernsehen zeichnete im Klub der Jugend und Sportler in der Karl-Marx-Allee ein Konzert mit ihm auf, bei dem auch der Hootenanny-Klub Berlin auftrat. Am 8. Februar 1967 faßte das Sekretariat des ZK der SED einen Beschluß zur „Bekämpfung des Westdralls in einigen Kulturinstitutionen´´ und zum Kampf gegen „Tendenzen der Amerikanisierung auf dem Gebiet der Kultur´´. Das war das Aus für die Bezeichnung Hootenanny. Einige geplante Schallplattenveröffentlichungen wurden gestrichen (u.a. Bob Dylan). Beatgruppen und Schlagersänger mußten englische Namen ablegen (aus Team 4 wurde Thomas Natschinski und seine Gruppe). Der Hootenanny-Klub benannte sich um in Oktober-Klub und wurde zum Flaggschiff der von der FDJ geförderten und reglementierten Singebewegung, aus der später eine differenzierte Liedermacherkultur hervorging. CD Hootenanny in Ost-Berlin Perry Friedman: Tumbalalaika - Careless Love - Zwischen Berg und tiefem Tal Lin Jaldati: As der Rebbe weijnt - Wenn die Lichter wieder brennen Gerry Wolff: Kling-klang - Treue Manfred Krug: Es geht eine dunkle Wolk herein - Ballade vom Briefträger William L. Moore Fred Frohberg: Joshua Fit The Battle Of Jericho - Das Lied von der Kirschblüte Christel Schulze & Klaus Schneider: Zogen einst fünf wilde Schwäne - Liebeslied Horst Schulze: Ballade vom Weib und dem Soldaten Wolfgang Dehler: Brasilianisches Volkslied Bettina Wegner: Jan Bernd Walther: Und der Wind streicht mir

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Stand: 25.04.2019
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Various - Sun Country Collection - Memphis Ramb...
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(1990/Rhino) At Sun Records on 706 Union Avenue in Memphis, wild rockabilly and polite country were part of the same continuum, as surely as Saturday nights rolled into Sunday mornings. In either category, genius producer Sam Phillips invariably sought out un-encumbered, passionate, plainly stated perform-ances. He wanted a mood to establish itself the second a song began and then intensify and ignite. Phillips´ Nashville contemporaries were adding scads of strings and busloads of back-up singers to sweeten songs for the uptown crowd, but Phillips sensed that frankness was gaining an edge over forced sophistication. Phillips arrived at this method partly by ingenuity and partly by necessity—after all, fewer musicians on a session meant fewer people to pay. But from the start, Phillips was also searching for something novel. Phillips, an Alabaman, moved to Memphis in 1944 for a disk jockey spot at WREC. In 1949 and 1950, he put together a makeshift recording studio in what was previously a Union Avenue radiator shop. In his first step toward greatness, Phillips began record-ing local performers and leasing the witty, angular sides to labels like Chess and Modern. By the end of 1951, thanks to the success of Jackie Brenston´s rock ´n´ roll forerunner ´Rocket 887 Phillips was able to quit WREC and concentrate on building his own label, Sun Records. With vital blues and R&B performers like Rufus Thomas, Howlin´ Wolf, and Junior Parker in his stable, Phillips over-saw the finest electric blues from outside Chicago being made at the time. Phillips´ breakthrough approach, unquenched emotion drenched in echo, resulted in a tidal wave of raw, early recordings that still startle. Yet Phillips´ ambitions ranged beyond what he heard in the blues, and the natural next step for him was to find the points of intersection between the blues and country and western. Many of the lasting performers on Sun Country Volume One are singer/guitarists without full-blown bands. Most of the recordings are based around voice and acoustic six-string, and in some cases that´s the whole arrangement: Howard Seratt´s ´Make Room In The Lifeboat For Me,´ country gospel worthy of the dread-drenched Louvin Brothers, features only the haunted singer´s guitar and harmonica. Even on uptempo tunes, Phillips saw to it that drums were used sparingly, the idea was to flip convention and let the song drive the band. Because there were fewer players to shift around, Phillips and his flock could experiment with different treatments of the same tune. Radically dissimilar takes of Warren Smith´s ´So Long I´m Gone´ serve as bookends to Sun Country Volume One and go a long way toward telling the grand story of how country spawned rockabilly. The words are the same in both Charlie Feathers but the attitudes couldn´t be farther apart. Smith is best known as a post-Presley rocker (his raucous calling cards are ´Rock And Roll Ruby´ and the tasteless ´Ubangi Stomp´), but the country take of ´So Long I´m Gone´ that kicks off this set fore-shadows his move into straight C&W after he left Sun. On this slow version, Smith collapses into regret, missing the occasional guitar strum, mortified that he has to leave his philandering lover. The fast rockabilly variation that slams this record shut is triumphant, the sound of a hardened man deter-mined to beat adversity. He´s out the door, he´s bound for glory. The fast ´So Long I´m Gone´ sounds like freedom. Throughout Sun Country Volume One are land-marks of Sam Phillips´ move from invigorating standard country forms to exploring a new type of country he helped invent. A key part of the journey takes place during ´My Rind Of Carryin´ On:´ recorded by future insurance salesman Doug Poindexter and the Starlite Wranglers. The Wranglers were legend-ary Elvis accomplices Scotty Moore on guitar and Bill Black on bass, the duo had already begun rehearsing with Presley when this was recorded in May 1954. Poindexter isn´t much of a singer (his delivery makes it seem as if he was unaware of the lyrics´ risque innuendoes), but we can hear the seeds of Moore´s imminent breakthrough with Presley in his brief solo bursts. It´s history, to be sure, but it´s also ferocious in its own right. Sun Country Volume One is full of these magical moments, none of which have appeared on any previous Rhino collection. (Completists may wish to discover Bear Family´s massive The Sun Country Years 11-LP box set, which tells the whole story.) Sun´s big names are

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Stand: 07.08.2019
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Ric Cartey - Oooh-Eee - The Complete Ric Cartey...
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1-CD mit 24-seitigem Booklet, 32 Einzeltitel. Gesamtspieldauer: 75:16 Minuten. • Gesamtkarriereüberblick mit sämtlichen Aufnahmen, die Ric Cartey für RCA Victor, NRC, El Rico und ABC-Paramount aufgenommen hat, darunter sein unsterbliches Young Love und seine vielen Rockabilly-Klassiker. • Ebenfalls dabei: die Popversionen von Young Love in den Fassungen von Sonny James und Tab Hunter und die Originalaufnahmen von etlichen weiteren raren Rockern, die Ric Cartey aufgenommen hat. • Enthält ultrarare rockende Singles auf den Fox- und Fraternity-Labels von den Jiv-A-Tones, Ric Carteys ehemaliger Begleitband, sowie die unmöglich aufzutreibende Solosingle auf O.E.K. aus den frühen Sechzigerjahren von Charlie Broome, dem Leader der Jiv-A-Tones. • Ausführlichste Linernotes von Dahl, die u.a. auf aktuellen und intensiven Interviews mit Charlie Broome und Dean Stevens von den Jiv-A-Tones basieren. • Eine längst überfällige Retrospektive zu Ehren von einem der frühesten Rocker aus Atlanta. Als Ric Cartey 1956 in Atlanta mit Unterstützung des Gitarristen Charlie Broome und dessen Jiv-A-Tones die melodische Ballade für das Newcomer-Label Stars, Inc. aufnahm, konnte niemand ahnen, dass nicht eine, nein: zwei Coverversionen von Young Love, das Ric zusammen mit seiner Freundin Carole Joyner geschrieben hatte, im darauffolgenden Februar bis an die Spitze der nationalen Charts schießen sollten. Whaley Thomas Cartey war einer der jungen musikalischen Hoffnungsträger aus Atlanta, wo er am 18. Januar 1937 geboren wurde. Schon in jungen Jahren begann die musikalische Partnerschaft zwischen Ric und dem Gitarristen Charlie Broome. Ric and The Jiva-Tones (so buchstabierte Stars, Inc. den Namen auf dem Etikett) nahmen Young Love 1956 auf. Als rockende B-Seite wählte Ric Cartey Oooh-Eeee aus, eine stampfende Nummer, die Chuck Atha bereits Anfang des Jahres aufgenommen hatte und die von Jerry Reed, dem Gitarrenhexer der lokalen Szene, geschrieben wurde. Ausserdem steuerte Reed die scharfen Gitarrenlicks für Rics Version bei. Der bei Capitol unter Vertrag stehende Countrysänger Sonny James nahm ebenfalls Young Love auf. Seine Produktion klang knackiger als Carteys Original. Sonnys Version ging ab wie eine Rakete, nicht nur im C&W-Markt sondern auch auf dem Gebiet des Pop. Doch er musste sich gegen eine reine Popfassung des Songs behaupten, die der junge gutaussehende Schauspieler und unerfahrene Sänger Tab Hunter für das von Coverversionen begeisterte Label Dot eingespielt hatte. Als der Rauch abgezogen war, hatten sowohl James als auch Hunter in zwei aufeinanderfolgenden Wochen im Februar 1957 Young Love jeweils bis an die Topposition der Charts gebracht. Ric Cartey musste sich damit begnügen, einen Nummer-Eins-Hit für zwei andere Sänger geschrieben zu haben, anstatt selbst einen Top-Hit zu landen. Ric Cartey und The Jiv-A-Tones blieben nach dem internationalen Sensationserfolg von Young Love nicht länger zusammen. Die von RCA veröffentlichte Nachfolgesingle erwähnt die Jiv-A-Tones nicht auf dem Etikett. Doch Jerry Reed war dabei und verantwortlich für die umwerfende Leadgitarre auf beiden Seiten, jeweils auf einer akustischen Gitarre gespielt. Er schrieb das übermütig klingende und von einer Vokalgruppe begleitete I Wancha To Know, das durch den besonders wilden Gesang von Ric Cartey besticht. Danach schickte RCA Cartey hoch nach Nashville, um mit dem Produzenten Chet Atkins zusammen zu arbeiten. Am 29. März 1957 trommelte Atkins Reed und Jack Eubanks als Gitarristen, den Bassisten des A-Teams Bob Moore, Schlagzeuger Jeff Richards und eine männliche Vokalgruppe, The Sunshine Quartet, für Rics erste Music-Row-Session zusammen. RCA hielt die beiden von Ric Cartey für diese Session geschriebenen Songs, Gotta Be Love und die Ballade Crying Goodbye, zurück, besaß allerdings genügend Zuversicht bei den beiden anderen Songs, um sie als Single herstellen zu lassen. Let Me Tell You About Love, ein leichtfüssiger Rocker, war von Joe South geschrieben worden. Die Rückseite von Rics Single, das entschlossen wirkende Born To Love One Woman, war die Coverversion eines damals kurz zuvor erschienenen Songs des Newcomers Don Johnston auf Mercury. Atkins versuchte es am 15. Juli 1957 erneut mit Cartey. Die beiden an jenem Tag eingespielten Songs waren Neufassungen von harten Klassikern des Chicago Blues. Willie Dixons My Babe brachte 1955 Little Walter bis an die Spitze der R&B-Charts. Der Song passte hervorragend ins Rockabilly-Schema. Unterstützt von Jerry

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